DACKSCHEID

  • Prüm. In den Verbandsgemeinden Arzfeld und Prüm geht der RWE Klimaschutzpreis an insgesamt 26 Preisträger aus der Region. Rudolf Rinnen, Zweiter Beigeordneter im Eifelkreis Bitburg-Prüm und Michael Arens, Leiter der Region Trier bei RWE, überreichten am Montag in der Eifel-Jugendherberge in Prüm die Urkunden und Preisgelder in Höhe von insgesamt 7.000 Euro an die Gewinner. Die Palette der prämierten Projekte reichte vom Betrieb einer Hackschnitzelheizung über die energetische Sanierung von Wohnhäusern bis hin zum Bau einer Brücke. Mit dem Preis zeichnet der Eifelkreis gemeinsam mit RWE das Engagement zur Förderung von Umwelt und Natur aus.

    Kreisbeigeordneter Rudolf Rinnen und RWE-Regionalleiter Michael Arens würdigten gemeinsam den bürgerschaftlichen Einsatz aller Preisträger. Die Preisgelder kommen der Weiterführung der Projekte zugute. „Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustür beginnt und auch funktioniert, haben heute alle Gewinner des Preises eindrucksvoll bewiesen. Darüber freue ich mich sehr. Wir brauchen Vorbilder, an denen sich andere orientieren können“, betonte Kreisbeigeordneter Rudolf Rinnen. Michael Arens, Leiter der Region Trier bei RWE, ergänzte: „Bei der Bewertung war uns wichtig, dass nicht nur finanziell aufwendige Projekte im Vordergrund stehen. Die eingereichten Vorschläge haben gezeigt, dass die Bürger des Eifelkreises Bitburg-Prüm offen für den Klimaschutz sind und bereit sind, die Anliegen mit gezielten Maßnahmen nach vorne zu bringen.“

    Der RWE Klimaschutzpreis wird bereits zum vierten Mal von den Gemeinden und RWE im Eifelkreis Bitburg-Prüm verliehen. Sinn des Preises ist es auch, über die Öffentlichkeit „Nachahmungstäter“ zu finden, die den jeweils Geehrten bei seinem Tun und Handeln um die Umwelt als Vorbild sehen. Das Preisgeld stellt RWE, die Kommune wirbt bei ihren Bürgern für eine Teilnahme an dem Wettbewerb.