Süddeutsche Zeitung

Nordöstlich von Magdeburg stürzt ein Kleinflugzeug auf die A2. Rettungskräfte bergen zwei Insassen tot aus der Maschine.

Die Bauarbeiten auf der Strecke verzögern sich bis Anfang Dezember. Pendler müssen weiter auf Ersatzbusse ausweichen – und die könnten voll werden.

Unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen kommt es zum Prozess gegen einige Angeklagte, die zweieinhalb Jahre zuvor vor einem Sitzungssaal auf einen Mann losgegangen waren. Doch der erste Verhandlungstag endet abrupt.

Das Musikvideo „Storm“ ist im Netz ein Riesenhit. Inzwischen wird seine Choreografie mit Hilfe von KI-Tools massenhaft kopiert. Das Urheberrecht sucht noch nach Antworten.

Hertha BSC war ein Sanierungsfall, tief gesunken wie nie zuvor. Und jetzt? Steht der Hauptstadtverein auf Platz eins der Zweitligatabelle – und zieht die ganze Stadt mit nach oben.

Was wir nach 1945 wurden, hatten wir nicht zuletzt siegreichen Alliierten zu verdanken, die uns großzügige Umstände einräumten. Aber was sind wir an diesem 9. November, in einer Zeit von Drift und Verfall?

Bei Mercedes, dem Rennstall von Weltmeister Kimi Antonelli, hat Teamchef Toto Wolff eine besondere Kultur etabliert. Fehler sind erlaubt, sie müssen nur behoben werden.

Mit seiner Vertragsverlängerung steigt Harry Kane zu einem Topverdiener in Europa auf. Der FC Bayern hat aber eine Idee, wie er die Finanzen im Griff behalten will.

Greenpeace kritisiert fehlende Obergrenzen beim Wasserverbrauch von Rechenzentren. Und fordert Kühlsysteme, die mit weniger Trinkwasser auskommen.

Das wohlhabende und gut funktionierende Österreich hat seit Langem ein Problem mit Korruption. Trotzdem gibt es eine gute Entwicklung.

Niclas Füllkrug ist wieder für die DFB-Elf nominiert. Er muss in die Startelf! Oder, Herr Klopp?

Erst hat es die Ludwig-Maximilians-Universität erwischt, nun auch die zweite Münchner Exzellenzuni: Die TUM ist Opfer einer Cyberattacke geworden. Was über das Ausmaß des Vorfalls bekannt ist.

Die mehrsprachige Plattform soll im Frühjahr 2027 online gehen.

Chinas Wirtschaftswunder gilt als Meisterleistung moderner Planwirtschaft. Tatsächlich aber lebt das System von einem erbitterten Wettbewerb, in dem selbst Provinzen und Städte gegeneinander antreten. Das wird für das Land zunehmend zum Problem.
