Süddeutsche Zeitung

Nach dem Verschwinden eines 23-Jährigen im Main herrscht nun Gewissheit: Die Polizei hat die Leiche des vermissten Schwimmers gefunden und identifiziert.

Kurz vor Mitternacht endet im Parlament die Debatte über die Diäten der Abgeordneten. Am Ende ist klar: Alle Fraktionen sind gegen eine Anhebung der Bezüge.

Das Cello des bedeutenden englischen Landschaftsmalers John Constable wurde einst kaputt restauriert. Jetzt ist es wieder spielbar.

215 Kilometer schwamm er noch im tiefen Meer – Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus stellt die Auswertung des Live-Trackers des Wals „Timmy“ vor. Eine Erkenntnis daraus erleichtert ihn sichtlich.

Der Grünen-Abgeordnete Leon Eckert kritisiert, dass die Kosten für den Abschnitt zwischen Feldmoching und Neufahrn um 450 Prozent gestiegen sind und fordert stattdessen höhere Investitionen in Bahn und Nahverkehr.

David Hockney war für sein Heimatland mehr als ein hochverehrter Künstler. Seine besondere Ausstrahlung wurzelte in der Art, wie er Bodenständigkeit, Glamour, Grenzüberschreitung und technische Perfektion miteinander verband. Nun ist er im Alter von 88 Jahren gestorben.

Rembrandt und Rubens, Madonnen und Feuersbrünste: Die Altmeister-Sammlung des Kiewer Khanenko-Nationalmuseums musste vor dem Krieg in der Ukraine evakuiert werden. Jetzt kann man sie in Aschaffenburg sehen.

Im Fußballmonat Juni setzen die Münchner Kinos auf eine bunte Mischung aus Blockbustern, Premieren und Previews. Auch prominente Gäste haben sich angesagt.

Ende Februar wird in der Nymphenburger Straße eine alte Kastanie beinahe gefällt. Ohne Erlaubnis. Der Schaden am Baum ist groß, der zwischen Anwohnern, Stadt und Eigentümer auch.

Ein gurrendes Baby sorgt für großen Ärger in einer Shakespeare-Aufführung mit Kenneth Branagh. Störenfriede im Theater gab es immer schon. Aber kann es sein, dass es ständig lauter wird? Eine Abrechnung.

Der düstere Kinofilm „The Death of Robin Hood“ dekonstruiert die Sage des strahlenden Retters. Hugh Jackman spielt den angeblichen Helden als brutalen, desillusionierten Killer.

Was über Promis in der Abizeitung stand. Alle lieben Ali. Der perfekte Badeanzug. Und mehr. Zehn Geschichten für das Wochenende.

Für einen Triumph in Katar hätte es 400 000 Euro gegeben. Diesmal würde jeder Nationalspieler im Fall der Fälle laut Andreas Rettig noch mehr Geld bekommen. Ilkay Gündogan erwartet eine WM der Einwechselspieler

150 Euro für ein echtes Trikot: Weltweit könnten bei dieser WM bis zu 23 Millionen Leibchen verkauft werden, so viel wie noch nie. Der lukrative Markt ist hart umkämpft.

Geste des Protests, moralische Ignoranz – deutsche WM-Teams haben mit beidem Erfahrung. Wie wird die jetzige Elf mit Trump umgehen? Die US-Boys haben sich bereits was getraut.
